In diesem Blogartikel laden wir Sie zu dem Erfahrungsbericht von Mike über unsere 160-Stunden-Qualifizierung ein. Mike ist ein Absolvent des Kurses Februar bis Juni 2025 mit dem Ziel, sich beruflich für Kitas in NRW weiterzubilden.

Wir laden Sie herzlich ein, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen und zu erfahren, wie Mike die Weiterbildung bei uns erlebt hat. In diesem Blogartikel geben wir seine Antworten an vielen Stellen 1:1 wieder – diese Stellen erkennen Sie anhand der roten Schriftfarbe.

Mike

Teilnehmer 160-Std.-Quali

160-Stunden-Qualifizierung bei Fokus Kita – wieso?

Mike

Teilnehmer 160-Std.-Quali

Wir als Weiterbildungsträger möchten eine positive Lehr-Lernatmosphäre schaffen, indem aktuelles Fachwissen auf Erfahrungswissen trifft. Durch einen praxisnahen Aufbau der Weiterbildung wird dieses Wissen in Kindertageseinrichtungen übertragen. Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin unserer Kurse trägt mit seinem Wissen und individuellen Erfahrungen dazu bei. Daher lernen wir auch von dem Feedback unserer Kursen und freuen uns, Ihnen einen Einblick das Feedback eines Absolventen unserer 160-Stunden-Qualifizierung geben zu können:

Die Entscheidung für die 160-Stunden-Qualifikation bei Fokus Kita habe ich gemeinsam mit meiner Leitung der Villa Luna in Bochum getroffen. Wir haben gezielt im Internet recherchiert, welches Institut eine fachlich fundierte und praxisnahe Weiterbildung anbietet und dabei auch auf eine zeitnahe Umsetzung geachtet.

Fokus Kita ist uns dabei besonders positiv aufgefallen.

Die 160-Stunden-Qualifikation bei Fokus Kita bot mir genau diese Möglichkeit: eine fundierte fachliche Weiterbildung, verbunden mit praxisnaher Reflexion, Austausch mit anderen Fachkräften und wertvollen Impulsen für die Arbeit mit Kindern.

Was mir bei der Weiterbildung besonders gefallen hat, war die stimmige Gesamtatmosphäre, die von Anfang an von Offenheit, Wertschätzung und Professionalität geprägt war. Pädagogisch besonders wertvoll empfand ich die Möglichkeit, eigene Fragen und Praxisbeispiele einzubringen – so konnte ich Inhalte direkt mit meinem beruflichen Alltag verknüpfen und nachhaltig davon profitieren.

Die Dozent*innen überzeugten nicht nur durch Fachwissen, sondern auch durch ihre praxisnahe und menschliche Art, Inhalte zu vermitteln. Die Vielfalt und Relevanz der Themen – von Beobachtung über Kinderrechte bis hin zu rechtlichen Grundlagen – sowie die gelungene Balance zwischen theoretischem Input und praktischem Austausch machten die Weiterbildung besonders lebendig und praxisorientiert.

Auch die Rahmenbedingungen haben zum Lernerfolg beigetragen: Die angenehme Lernumgebung, das durchdachte Zeitmanagement, das gute Catering – und ja, auch die Pausen – schufen eine Atmosphäre, in der man sich wohlfühlen, austauschen und mit Freude lernen konnte. Alles in allem war es eine rundum gelungene Weiterbildung, die mich sowohl fachlich als auch persönlich bereichert hat.

Ja, es gab viele Inhalte aus der Weiterbildung, die ich direkt in meinen Kita-Alltag übertragen konnte. Immer wieder konnte ich Impulse aufgreifen und gezielt in meine pädagogische Arbeit einfließen lassen – sei es im Umgang mit den Kindern, in der Teamarbeit oder in der Vorbereitung von Angeboten und Projekten. Besonders hilfreich fand ich die QR-Tabelle des LWL.

Einblick in unseren kontinuierlichen Verbesserungsprozess: Bereits während der Kurse haben unsere Teilnehmer:innen die Möglichkeit anonymes Feedback über digitale Umfragen zu geben. Alternativ können Sie direkt Kontakt mit den Bildungsgangbegleitern aufnehmen. Am Ende eines jeden Kurses werden Evaluationsbögen verteilt, die wir im Rahmen unseres Qualitätsmanagements auswerten. Auch nach erfolgreichem Abschluss fragen wir die Zufriedenheit ab. Wir lernen ebenfalls nie aus und entwickeln unser Curriculum am Puls der Zeit unter Vorgabe der gesetzlichen Rahmenbedingungen weiter.

Theorie-Praxis-Verzahnung in der Weiterbildung

Die 160-Stunden-Qualifizierung bei Fokus Kita umfasst immer auch einen Theorie-Praxis-Transfer.
Das theoretische Wissen aus den Präsenzwochen soll in dieser Zeit in der Kita angewendet werden, um im Anschluss eigene Planungen reflektieren zu können.

Der Weiterbildungskurs, an dem Mike teilgenommen hat, plante auf der Grundlage einer Alltagsbeobachtung in der Kita ein Projekt mit mindestens drei Einheiten.

Er hat für sein Projekt den Titel: „Faszination Auto, auf den Spuren der Vergangenheit rund um das alte Opel Werk“ gewählt und das Projekt ausgearbeitet. Die Planung, Durchführung, Evaluation und Präsentation des Projektes waren für einen erfolgreichen Abschluss der Weiterbildung wichtig.


Wir laden Sie ein, die Vorteile von Praxisphasen in der Weiterbildung kennenzulernen:

Im Rahmen eines neuntägigen Erlebnisprojekts setzten sich die Kinder intensiv mit dem Thema „Autos und Verkehr“ auseinander. Sie entdeckten spielerisch verschiedene Aspekte wie Fahrzeugbau, Werkstätten, Verkehrsregeln und die Geschichte der Automobilproduktion.

Zum Einstieg wurde im Begrüßungskreis eine selbst kreierte Geschichte mit passenden Bildern gezeigt, die mithilfe eines Beamers anschaulich erzählt wurde. Im weiteren Verlauf besuchten die Kinder ein nahegelegenes Parkhaus, eine Autowerkstatt sowie das ehemalige Opelwerk in Bochum – Einrichtungen mit besonderem Bezug zu ihrem Lebensumfeld.

Ein besonderes Highlight war die Bobbycar-Rallye im Parkhaus, bei der die Kinder mit großer Begeisterung ihr Wissen und ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellten. Auch der Besuch im Opelwerk, bei dem alle Kinder die Gelegenheit hatten, auf das Dach des Gebäudes zu gehen, bleibt ihnen in besonderer Erinnerung.

In der Werkstatt der Kita bauten die Kinder eigene Parkhäuser und Holzautos, wobei sie handwerkliche Techniken ausprobierten und ihre Kreativität einbrachten. Den Abschluss bildete eine Ausstellung, bei der die Kinder ihre Ergebnisse und Erlebnisse stolz den Eltern präsentierten.

Das Projekt förderte nicht nur das Sachwissen, sondern stärkte auch die motorischen Fähigkeiten, die Kreativität sowie das Bewusstsein der Kinder für ihren Sozialraum.

Die Idee zu diesem Projekt entstand aus einer gezielten Beobachtung der Kinder während des Freispiels. Immer wieder zeigte sich, dass Fahrzeuge, insbesondere Autos und Baustellenfahrzeuge, eine große Faszination auf viele Kinder ausübten. Sie griffen dieses Thema in ihren Rollenspielen auf, konstruierten mit Bausteinen Straßen und Parkhäuser oder ahmten Alltagssituationen aus dem Straßenverkehr nach.

Aus pädagogischer Sicht sah ich in diesem Interesse eine wertvolle Grundlage, um ein projektorientiertes Angebot zu entwickeln, das an der Lebenswelt der Kinder anknüpft und ihre Neugier sowie ihr forschendes Lernen unterstützt. Ziel war es, die im Spiel beobachteten Impulse aufzugreifen und in einem strukturierten Rahmen zu vertiefen – mit vielfältigen Gelegenheiten zum Entdecken, Gestalten, Fragenstellen und eigenständigen Handeln.

Durch das Projekt wollte ich den Kindern nicht nur Sachwissen über Autos und Verkehr vermitteln, sondern ihnen auch ermöglichen, ihre sozialen, motorischen und kreativen Fähigkeiten weiterzuentwickeln – immer mit einem starken Bezug zu ihrem direkten Sozialraum.

In die Planung und Umsetzung des Projekts flossen vielfältige Inhalte und Kompetenzen aus der Weiterbildung ein. Besonders hilfreich war für mich der Themenblock zur Beobachtung und Verschriftlichung. Die Beobachtung im Freispiel bildete die Grundlage für die Projektidee und half mir dabei, die Interessen und Bedürfnisse der Kinder gezielt aufzugreifen und in ein pädagogisch sinnvolles Angebot zu überführen. Die Verschriftlichung der Beobachtungen ermöglichte eine fundierte Reflexion und Dokumentation des Entwicklungsprozesses der Kinder.

Darüber hinaus empfand ich auch andere Themenbereiche der Weiterbildung als sehr spannend und bereichernd für meine pädagogische Arbeit im Kita-Alltag. Besonders das Themen Diversität und Inklusion hat meinen Blick für die individuellen Lebenswelten und Bedürfnisse der Kinder geschärft. Auch wenn diese Inhalte nicht unmittelbar in das Projekt eingeflossen sind, haben sie mein pädagogisches Verständnis erweitert.

Ein weiterer wichtiger Aspekt war für mich das Thema Kinderrechte. Ich fand es besonders bedeutend, mich intensiv damit auseinanderzusetzen, wie Kinderrechte im Alltag gelebt und gestärkt werden können. Es hat mein Bewusstsein dafür geschärft, Kinder als eigenständige Persönlichkeiten mit Rechten wahrzunehmen und ihre Mitbestimmung im pädagogischen Alltag noch bewusster zu fördern.

Auch die Beschäftigung mit rechtlichen Grundlagen, insbesondere dem Kinderbildungsgesetz (KiBiz), empfand ich als praxisnah und hilfreich, um mich sicherer im institutionellen Rahmen zu bewegen. Diese Themenbereiche haben meine fachliche Kompetenz im Alltag gestärkt und bieten mir eine wertvolle Orientierung für mein professionelles Handeln.

Die Partizipation der Kinder war ein zentraler Bestandteil der Projektgestaltung und entsprach meinem pädagogischen Grundverständnis, Kinder als aktive Gestalter ihres Lernprozesses ernst zu nehmen. In jedem Abschnitt des Projekts hatten die Kinder umfassende Mitspracherechte und die Möglichkeit, frei zu entscheiden, ob und in welchem Umfang sie an den einzelnen Aktivitäten teilnehmen möchten.

Um sicherzustellen, dass die individuellen Bedürfnisse, Wünsche und Stimmungen der Kinder berücksichtigt werden, habe ich vor jeder Einheit die sogenannte „Gefühlsampel“ als wiederkehrendes Ritual eingeführt. Dieses Instrument ermöglichte es mir, einen sensiblen und achtsamen Zugang zu den Kindern herzustellen und tagesaktuell herauszufinden, wie es ihnen geht, was sie sich wünschen, was sie brauchen und ob sie bereit sind, das Projekt an diesem Tag weiter mitzugestalten.

Auf dieser Grundlage konnte ich flexibel auf die Kinder eingehen, Angebote anpassen oder auch Raum für Rückzug und Erholung lassen. So wurde das Projekt zu einem lebendigen, kindorientierten Prozess, in dem sich jedes Kind mit seinen Bedürfnissen und Interessen gesehen und ernst genommen fühlen konnte.

Besondere Highlights während der Projektumsetzung zeigten sich vor allem in den Momenten, in denen die Begeisterung und das Engagement der Kinder deutlich spürbar waren. Es war pädagogisch besonders wertvoll zu beobachten, mit welcher Faszination und Neugier die Kinder bei den einzelnen Aktivitäten dabei waren. Das Funkeln in ihren Augen, ihr Stolz über das selbst Geschaffene und die Freude, ihre Ergebnisse bei der abschließenden Ausstellung ihren Eltern und Freunden zu präsentieren, machten den hohen emotionalen und lernbezogenen Wert des Projekts sichtbar.

Ein herausragendes Erlebnis war die Rallye mit Schnitzeljagd und Bobbycars im Parkhaus. Hier konnten die Kinder spielerisch Bewegung, Orientierung und Teamgeist erleben – eingebettet in ein realitätsnahes Umfeld mit Bezug zu ihrem Alltag. Ebenso bereichernd war der Besuch im Makerspace der Ruhr-Universität Bochum, wo die Kinder erste Einblicke in kreative Technik- und Gestaltungsprozesse erhielten. Auch der Ausflug zu Opel Pieper in Bochum stellte ein bedeutsames Highlight dar, da die Kinder hier authentische Einblicke in die Welt des Automobils und den Werkstattalltag gewinnen konnten.

Diese besonderen Erfahrungen stärkten nicht nur das Sachwissen der Kinder, sondern auch ihr Selbstvertrauen, ihre sozialen Kompetenzen und ihre Begeisterung für forschendes und entdeckendes Lernen.

Das gesamte Projekt war für mich ein sehr berührender Prozess – nicht nur aufgrund der intensiven Arbeit mit den Kindern, sondern auch wegen der wertschätzenden Zusammenarbeit mit den Menschen, die das Projekt begleitet und unterstützt haben. Pädagogisch gesehen zeigt sich daran, wie wichtig ein starkes, kooperatives Umfeld ist, um ganzheitliche Bildungsprozesse zu ermöglichen.

Besonders bewegend war für mich die engagierte Unterstützung durch das Team – sei es durch Kolleginnen und Kollegen im Alltag, durch Timo aus der Haustechnik, der mit viel Einsatz die räumlichen Voraussetzungen mitgestaltet hat, oder durch Sahra von The Urban Village – O-WERK I CAMPUS, die mit ihrer Offenheit und ihrem Einsatz neue Lernorte für die Kinder zugänglich gemacht hat.

Diese Kooperationen haben nicht nur die Qualität und Vielfalt des Projekts maßgeblich bereichert, sondern auch den Kindern gezeigt, wie wertvoll gemeinsames Handeln und gegenseitige Unterstützung sind. Ohne diese Menschen hätte das Projekt nur halb so viel Freude gemacht – und genau diese zwischenmenschliche Dimension hat mich besonders berührt.

Die Rückmeldungen von Kolleginnen, Kindern und Familien waren durchweg positiv und haben mich in meiner pädagogischen Haltung und Arbeitsweise bestärkt. Besonders hervorgehoben wurde die sorgfältige und strukturierte Planung des Projekts sowie die durchdachte Umsetzung bis ins kleinste Detail. Kolleginnen zeigten sich beeindruckt davon, wie konsequent ich das Interesse der Kinder aufgegriffen und in vielfältige, praxisnahe Lerngelegenheiten überführt habe.

Von den Familien erhielt ich viel wertschätzendes Feedback zur Begeisterung und Freude, mit der ihre Kinder von den Projekterfahrungen erzählten. Sie berichteten, dass das Thema auch zu Hause intensiv nachwirkte und ihre Kinder stolz waren, ihre Erlebnisse und Ergebnisse – insbesondere bei der abschließenden Ausstellung – präsentieren zu dürfen.

Besonders bedeutsam war für mich die Rückmeldung der Kinder selbst. Ihre aktive Beteiligung, ihre leuchtenden Augen während der Umsetzung und ihre spürbare Motivation waren ein deutliches Zeichen dafür, dass sie sich ernst genommen, beteiligt und emotional eingebunden fühlten. Pädagogisch gesehen ist dies ein wesentliches Ziel gelingender Bildungsarbeit: Kinder in ihrer Persönlichkeit zu stärken und ihnen sinnstiftende Lernerfahrungen zu ermöglichen.

Besondere Highlights während der Projektumsetzung zeigten sich vor allem in den Momenten, in denen die Begeisterung und das Engagement der Kinder deutlich spürbar waren. Es war pädagogisch besonders wertvoll zu beobachten, mit welcher Faszination und Neugier die Kinder bei den einzelnen Aktivitäten dabei waren. Das Funkeln in ihren Augen, ihr Stolz über das selbst Geschaffene und die Freude, ihre Ergebnisse bei der abschließenden Ausstellung ihren Eltern und Freunden zu präsentieren, machten den hohen emotionalen und lernbezogenen Wert des Projekts sichtbar.

Ein herausragendes Erlebnis war die Rallye mit Schnitzeljagd und Bobbycars im Parkhaus. Hier konnten die Kinder spielerisch Bewegung, Orientierung und Teamgeist erleben – eingebettet in ein realitätsnahes Umfeld mit Bezug zu ihrem Alltag. Ebenso bereichernd war der Besuch im Makerspace der Ruhr-Universität Bochum, wo die Kinder erste Einblicke in kreative Technik- und Gestaltungsprozesse erhielten. Auch der Ausflug zu Opel Pieper in Bochum stellte ein bedeutsames Highlight dar, da die Kinder hier authentische Einblicke in die Welt des Automobils und den Werkstattalltag gewinnen konnten.

Diese besonderen Erfahrungen stärkten nicht nur das Sachwissen der Kinder, sondern auch ihr Selbstvertrauen, ihre sozialen Kompetenzen und ihre Begeisterung für forschendes und entdeckendes Lernen.

Das gesamte Projekt war für mich ein sehr berührender Prozess – nicht nur aufgrund der intensiven Arbeit mit den Kindern, sondern auch wegen der wertschätzenden Zusammenarbeit mit den Menschen, die das Projekt begleitet und unterstützt haben. Pädagogisch gesehen zeigt sich daran, wie wichtig ein starkes, kooperatives Umfeld ist, um ganzheitliche Bildungsprozesse zu ermöglichen.

Besonders bewegend war für mich die engagierte Unterstützung durch das Team – sei es durch Kolleginnen und Kollegen im Alltag, durch Timo aus der Haustechnik, der mit viel Einsatz die räumlichen Voraussetzungen mitgestaltet hat, oder durch Sahra von The Urban Village – O-WERK I CAMPUS, die mit ihrer Offenheit und ihrem Einsatz neue Lernorte für die Kinder zugänglich gemacht hat.

Diese Kooperationen haben nicht nur die Qualität und Vielfalt des Projekts maßgeblich bereichert, sondern auch den Kindern gezeigt, wie wertvoll gemeinsames Handeln und gegenseitige Unterstützung sind. Ohne diese Menschen hätte das Projekt nur halb so viel Freude gemacht – und genau diese zwischenmenschliche Dimension hat mich besonders berührt.

Die Rückmeldungen von Kolleginnen, Kindern und Familien waren durchweg positiv und haben mich in meiner pädagogischen Haltung und Arbeitsweise bestärkt. Besonders hervorgehoben wurde die sorgfältige und strukturierte Planung des Projekts sowie die durchdachte Umsetzung bis ins kleinste Detail. Kolleginnen zeigten sich beeindruckt davon, wie konsequent ich das Interesse der Kinder aufgegriffen und in vielfältige, praxisnahe Lerngelegenheiten überführt habe.

Von den Familien erhielt ich viel wertschätzendes Feedback zur Begeisterung und Freude, mit der ihre Kinder von den Projekterfahrungen erzählten. Sie berichteten, dass das Thema auch zu Hause intensiv nachwirkte und ihre Kinder stolz waren, ihre Erlebnisse und Ergebnisse – insbesondere bei der abschließenden Ausstellung – präsentieren zu dürfen.

Besonders bedeutsam war für mich die Rückmeldung der Kinder selbst. Ihre aktive Beteiligung, ihre leuchtenden Augen während der Umsetzung und ihre spürbare Motivation waren ein deutliches Zeichen dafür, dass sie sich ernst genommen, beteiligt und emotional eingebunden fühlten. Pädagogisch gesehen ist dies ein wesentliches Ziel gelingender Bildungsarbeit: Kinder in ihrer Persönlichkeit zu stärken und ihnen sinnstiftende Lernerfahrungen zu ermöglichen.

Persönliches Fazit zur 160-Stunden-Qualifizierung

Inspirierend, praxisnah, bestärkend!

Meine wichtigste Erkenntnis aus der Weiterbildung war: Ich bin gut so, wie ich bin. Diese Bestärkung in meiner pädagogischen Haltung und meinem professionellen Handeln hat mir viel Selbstvertrauen gegeben und mich in meinem Weg als Fachkraft gestärkt.

Darüber hinaus war es sehr bereichernd, andere engagierte Pädagog*innen kennenzulernen, die mit viel Herzblut und Überzeugung arbeiten. Der Austausch mit ihnen hat mir gezeigt, wie vielfältig, kreativ und wirkungsvoll pädagogisches Handeln sein kann – und dass wir gemeinsam wirklich etwas für Kinder bewirken können.

Eine weitere zentrale Erkenntnis war für mich, dass Bildung kein einseitiger Prozess ist. Auch wir Erwachsenen können täglich von Kindern lernen – durch ihre Sichtweisen, ihre Offenheit und ihre Authentizität. Diese Haltung prägt mein pädagogisches Selbstverständnis und erinnert mich immer wieder daran, wie bedeutend unsere Rolle als Begleiter*innen kindlicher Bildungsprozesse ist.
Ich möchte mich herzlich bedanken – für die wertschätzende Begleitung, die inspirierenden Inhalte und die Atmosphäre, in der echtes Lernen möglich war. Es war eine bereichernde Zeit, die mich nachhaltig geprägt hat. Vielen Dank an das gesamte Team von Fokus Kita!

Ich würde Fokus Kita als Anbieter besonders weiterempfehlen, weil ich mich durchgehend wertgeschätzt, gut begleitet und ernst genommen gefühlt habe. Die Dozent*innen waren kompetent, offen und menschlich – es war jederzeit möglich, eigene Fragen oder Praxisbeispiele einzubringen. Dazu kam eine angenehme Lernatmosphäre, eine tolle Organisation und viele kleine Details, die gezeigt haben, wie wichtig euch die Qualität der Weiterbildung ist.

Kurz gesagt: Wer sich fachlich und persönlich weiterentwickeln möchte, ist bei Fokus Kita genau richtig.

Und eine meiner Kolleginnen wurde bereits schon angemeldet 😉